Die Ursprünge der europäischen Idee
- Der Dichter Hesiod erwähnt erstmals den Europa-Mythos
- Die Blütezeit des Römischen Reiches
- Krönung Karls des Großen zum Kaiser des Abendlandes
- Die Abdankung Karls V. beendet seinen Traum einer vereinten Christenheit
- Johannes Althusius, der Vordenker des Föderalismus
- Kaiserkrönung Napoleons
- Saint-Simon schlägt die Schaffung eines europäischen Parlaments vor
- Das Erwachen der Nationen inspiriert Victor Hugo zu seiner Rede über die Vereinigten Staaten von Europa
- Die europäische Idee zu Beginn des 20. Jahrhunderts
- Die Anfänge der europäischen Einigung
- Vom Europa der Sechs zum Europa der Neun
- Überwindung der Krisen
- Der europäische Aufschwung
- Die Geburt des politischen Europa
Vor 1918
Europa ist – jenseits aller historischen Konflikte – auf einer Basis gemeinsamer Ideen und Werte gewachsen, die vom Humanismus griechisch-römischer Prägung bis hin zu den Prinzipien der Französischen Revolution reichen. Schon lange vor der Einigung des europäischen Kontinents auf der Grundlage des Rechts hegten Kaiser, Könige und Eroberer den Traum eines vereinten Großreiches Europa. Daneben haben im Lauf der Jahrhunderte verschiedenste Philosophen, Schriftsteller und Juristen die theoretischen Grundlagen für die Annäherung der europäischen Völker geschaffen.
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